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Kleine Windkraftanlagen

Kleine Windkraftanlagen zur Versorgung des Eigenstroms

 

Windkraftanlagen unterscheiden sich im Wesentlichen in ihren Bauformen. Hierbei gibt es verschiedene Arten und Klassifizierungen - unter anderem Windräder mit senkrechter Drehachse und solche mit waagrechter Drehachse.

Moderne Vertikal-Achser bezeichnet man unter anderem auch als H-Rotor, weil die Blätter senkrecht zur Achse oder Rotorwelle stehen. Diese Anlagen haben meist zwei oder drei Rotorblätter die senkrecht umlaufend sind, sich also um die eigene Achse drehen. Ein entscheidender Vorteil dieser Anlagen ist, dass ihre Funktion nicht von der Windrichtung abhängig ist. Zudem können die Bauelemente auch in Bodennähe installiert werden. Der Einsatz vertikaler Rotoren ist effizienter und wirtschaftlicher. Das betrifft auch die Herstellungskosten und den Wartungsaufwand. Außerdem sind sie technisch leichter skalierbar und schalten sich schon bei einer Windgeschwindigkeit von 2m/s ein.



Sie laufen selbst dann noch, wenn andere Anlagen schon längst abgeschaltet werden müssen. Dabei laufen sie sehr geräuscharm und die solide Technik sorgt zusätzlich für einen wartungsarmen oder sogar wartungsfreien Einsatz.

Windkraftanlagen mit vertikaler Achse sind hervorragend zur Stromversorgung einer Zusatzheizung und zur Warmwasseraufbereitung geeignet. Durch die Beschleunigung der Windgeschwindigkeit im Strömungskörper der Anlage ergibt sich auch eine sehr hohe Energieausbeute. Um das zu erreichen, sollte man im Vorfeld den besten Standort auswählen. Achtung - andere Gebäude oder in der Nähe stehende Bäume können unter Umständen zu einem Windschatten führen, der wiederum die Effektivität negativ beeinflussen kann.
Anlagen mit vertikalen Rotoren besitzen eine relativ hohe Sturmsicherheit.

Der Einsatz von Windrädern mit horizontaler Achse hat schon eine jahrhundertealte Tradition, die schon früher zum Pumpen von Wasser oder zum Mahlen von Getreide genutzt wurde. Sie haben einen drehbaren Kopf, werden mit der Windfahne nach dem Wind ausgerichtet und drehen sich mittels einer Seitenfahne bei starkem Sturm seitlich aus dem Wind. Diese Anlagen laufen bereits bei geringen Windgeschwindigkeiten an, haben aber den Nachteil, dass sie wegen ihrer aufwendigen Metallkonstruktionen oft sehr schwer und zudem Wartungsaufwendiger sind. In jüngerer Zeit gibt es deshalb in dieser Form Windkraftanlagen mit geringerer Flügelzahl und aerodynamischer Profilierung. Sie eignen sich besonders für Gebiete mit starkem Windaufkommen und können hier sehr effektiv eingesetzt werden. Leider muss bei einem Schnelllauf der Rotorblätter bereits bei mittleren Windstärken mit lauteren Laufgeräuschen gerechnet werden, was sich besonders in Wohngebieten als ziemlich störend erweisen kann.

 

 

Gerne unterbreiten wir Ihnen auch für Sie ein individuelles Angebot,

wir empfehlen aber grundsätzlich eine Windmessung machen zu lassen

um genau heraus zu finden, wie sich die Winde an diesem Standort verhalten.

Preis: 350,00 € Netto zzgl. Mwst.

 

 

Einsatzbeispiele:

 

 

Anlagenstandort: Hechlingen

Leistung: 1,0 Kw

erw. Jahresleistung 1300 Kw

 

 

 

 

 

 

 

 

Anlagenstandort: Neuses bei Burgoberbach

Leistung: 10 Kw

erw. Jahresleistung 8000 – 10000 Kw

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Anlagenstandort: Schorndorf bei Schillingsfürst

Leistung: 2x 500W

erw. Jahresleistung: 1500 Kw

 

 

 

 

 

 

 

 

Anlagenstandort: Unterschönau bei Arberg

Leistung: 10 Kw

erw. Jahresleistung: 10.000 Kw

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

vertikale Windkraftanlage

4,2 Kw (kann auch am Betriebsgelände besichtigt werden) Siehe Datenblatt technische Daten

8,0 Kw Siehe Datenblatt technische Daten

15,0 Kw Siehe Datenblatt technische Daten

 

 

horizontale Windkraftanlage

black 1500 Datenblatt

Black 600 Datenblatt

Windspot 3,5 KW Datenblatt

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